24 Stunden Rennen in München

Am vergangenen Wochenende, 05.-07.Juni fand in München das 24 Stunden Rennen statt, an dem Alexander Dandl, Sebastian Dandl, Vincent Dreher, Dennis Goltz, Manuel Keinath, Tobias Löffler,  Hansi Rohrer und Maxi Rohrer vom Team Steinlach Wiesaz, in einem Achterteam angetreten sind. Die Regeln waren einfach: das Team welches am Ende der 24 Stunden die meisten Kilometer gefahren hat, gewinnt. Es wurde immer abwechselnd gefahren. Schon am Freitag reisten zwei Fahrer nach München, um für den Samstag das Teamzelt mit Schlafplatz aufzubauen. Die anderen Fahrer reisten am Samstag nach. Bei sehr heißen Temperaturen um die 30 Grad startete das Rennen mittags um 12 Uhr. Auf dem schönen 6,5 km langen Rundkurs, der quer durch den Olympiapark ging, kämpfte das Team aus Gomaringen gegen das heimische Münchner Team um Platz eins. Doch leider musste das Rennen gegen 21 Uhr wegen starken Unwetter, sowie Tornadowarnungen unterbrochen werden. Daraufhin mussten alle Teams in Windeseile alles abbauen und zusammenpacken. Die Veranstalter unterbrachen das Rennen bis morgens um 4 Uhr, bis dahin schliefen die Fahrer zum Teil in ihren Autos oder einfach draußen unter windgeschützten Vordächern. Ab 4 Uhr hieß es alles wieder aufbauen, bis um 5 Uhr das Rennen schließlich weiter ging. Leider wurde wegen der Unterbrechung die letzte Runde nicht mehr gewertet, was dazu führte dass das Team Steinlach-Wiesaz nun eine Runde Rückstand auf die Führenden hatte. Mit Rundenbestzeiten versuchten sie, diese wieder aufzuholen, allerdings gelang es dem Team nicht, sich auf Platz 1 zu setzen. So beendeten sie um 12 Uhr als zweite aber nicht mit weniger Stolz das Rennen. Schlussendlich  haben die Fahrer zusammen insgesamt 65 Runden und damit 416 km absolviert. Die hochzufriedenen Fahrer freuten sich über ihre Leistung und liebäugelten schon damit nächstes Jahr wieder zufahren und dann den Sieg einzufahren.